Evangelisch–Lutherische
St.-Nicolai-Kirchgemeinde Aue
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Herzlich Willkommen

Aktuelle Information!

Die Gottesdienste in Auerhammer und auf dem Eichert werden weiterhin nicht gefeiert, da die Räume einfach zu klein sind.

Gemeindekreise treffen sich im Juni nicht.

Die Kinderoase wird noch eine Weile pausieren müssen. Es gibt aber ein Online-Angebot.

Christenlehre und Konfirmandenunterricht haben noch nicht wieder begonnen. Hier, wie auch beim Kindergottesdienst, kommen Kinder aus verschiedenen Schulen und Klassenstufen zusammen, was uns noch zu gewagt erscheint.

Die Predigt wird während des Gottesdienstes aufgezeichnet und danach auf unserer Internetseite zum Nachhören eingestellt. Es besteht auch die Möglichkeit die Predigt über Telefon anzuhören: Tel. 0345483417974

Bitte um Kollekte

Auch wenn in letzter Zeit viele Veranstaltungen und Angebote unserer Kirchgemeinde aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten, sind wir natürlich weiterhin auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Egal ob Kollekte, Kirchgeld oder generell Ihre finanzielle Unterstützung unserer Arbeit: Mit dem Spenden-Button der KD-Onlinespende können sie einfach und unkompliziert per SEPA-Überweisung ihre Spende an uns übermitteln.

Ev.-Luth. St.-Nicolai-Kirchgemeinde Aue

 

 

 

Gottesdienst Online anhören  ►

2. Sonntag nach Trinitatis

Predigt:  Superintendent Bankmann

Jona 3

"Und es geschah das Wort des Herrn zum zweiten Mal zu Jona: Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!  ..."

Zum Sonntag Kantate wurde unter der Leitung von Kantor Detlev Küttler mit dem Chor eine corona-gerechte Aufnahme produziert. Es ist eine kleine Kantate von Wolfgang Carl Briegel (1626 - 1712) mit dem Titel:  "DIR GOTT VATER DIR SEI EHRE".

Aktuelles

Lobpreisgottesdienst Jubilate

Wir laden zum Lobpreisgottesdienst am 18. Juni 19:00 Uhr herzlich ein. 

Predigt: Roland Bach

Lobpr…

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Herzliche Einladung zum Gebet

Die Pandemie zehrt an unseren Kräften. Menschen vereinsamen; Angst macht sich breit, aber auch Wut.…

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Hygieneregeln für Gottesdienste in der St.-Nicolai-Kirche

Wir sind dankbar dafür, dass wir in unsere Kirche Gottesdienste feiern können. Um Besucher und Mitwirkende zu schützen, gibt es ein Hygienekonzept, das nach den Vorgaben der Sächsischen Coronaschutzverordnung in ihrer aktuellen Fassung erstellt wurde und zu beachten ist. Wichtige Punkte sind:

Mund-Nase-Bedeckung
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen ohnehin Pflicht, also auch auf dem Parkplatz vor der Kirche. Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mundschutzes ist verbindlich auch während des Aufenthalts in der Kirche vorgeschrieben.

Abstand
Um die Vorgaben der Abstandsregel einhalten zu können, ist z.Z. keine freie Platzwahl möglich. Sie werden so platziert, dass der Mindestabstand zu anderen Gottesdienstbesuchern gewährleistet ist.

Ihre Mithilfe
Wir möchten vermeiden, dass Sie lange im Kalten warten müssen. Das Aufschreiben der Kontaktdaten aber nimmt viel Zeit in Anspruch.
Sie erleichtern die Erfassung der Kontaktdaten, wenn Sie sich über unser Buchungssystem zum Gottesdienst voranmelden. Eine Alternative ist es, einen Zettel mit Namen, PLZ und Telefonnummer mitzubringen.
Bitte desinfizieren Sie sich die Hände vor dem Betreten der Kirche.
Achten Sie auch nach dem Gottesdienst auf die Abstandsregel.

Besondere Auflagen
Die Gottesdienste dauern ca. 45 min. Gemeindegesang ist nicht gestattet.

Die Predigt wird während des Gottesdienstes aufgezeichnet und danach auf unserer Internetseite zum Nachhören eingestellt. Es besteht auch die Möglichkeit die Predigt über Telefon anzuhören: Tel. 0345483417974

Wir möchten sie bitten, sich für die nächsten Gottesdienste hier anzumelden. 

Hilfsangebote in Zeiten der Krise

Nützliche Internetadressen und Telefonnummern

DRESDEN - Durch die Kita- und Schulschließungen wegen der anwachsenden Corona-Pandemie sind Familien in Sachsen in ungewohntem Maße auf sich selbst gestellt.
Die Ausgangsbeschränkungen, das Homeoffice, die Kontaktsperre zu den Großeltern und zur Familie über den engen Bereich hinaus, stellen eine enorme Belastung für Familien dar. Mehrere Kinder unterschiedlichen Alters auf Dauer zu Hause zu haben kann zu Geschwisterstreitigkeiten und/oder Konflikte zwischen den Eltern führen.

Die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen hat auf der Homepage aktuelle Hinweise eingestellt, die ständig aktualisiert werden - von finanzieller Unterstützung auf Bundes- und Landesebene bis hin zu Beratungsangeboten: 

https://eaf-sachsen.de/2020/03/24/aktuelle-hinweise-zu-covid-19 

https://www.eaf-bund.de/de/informationen/coronavirus_und_familienalltag 

Häusliche Gewalt ist eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen, aber auch Männer können von häuslicher Gewalt betroffen sein. Die Erfahrungen der Frauenhäuser, der Beratungsstellen und der Polizei zeigen, dass es zu Familienfeiertagen verstärkt zu Konflikten bis hin zu eskalierenden Situationen kommt. Die aktuelle Situation ist vergleichbar damit. Das Hilfenetzwerk in Sachsen ist rund um die Uhr zu erreichen. Frauenschutzhäuser und -wohnungen können von Hilfesuchenden kontaktiert werden, die fast in allen Landkreisen Sachsen existieren. In Leipzig, Dresden und Plauen gibt es Schutzwohnungen für Männer. Die Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt beraten über weitere Hilfsangebote. Beispielsweise kann im Rahmen des Gewaltschutzgesetztes auch eine Wegweisung des Täters/der Täterin aus der gemeinsamen Wohnung erfolgen.

   https://www.gleichstellung.sachsen.de/gewaltschutz

 

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 116 016

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123

Elterntelefon: 0800 11 0 550

Kinder- und Jugendtelefon: 116 111

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 22 555 30

Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533

 

 

Ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ geschaltet

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9:00-18:00 Uhr erreichbar

DRESDEN – Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.

So könnten Fragen besprochen werden, wie: Was trägt in diesen Tagen, wo wir selbst und die Welt um uns herum im Krisenmodus sind? Wie kann ich mit meinen Befürchtungen und Ängsten klar kommen und doch auch zuversichtlich sein? Wie finde ich mich zurecht mit dem Alleinsein und den Kontaktbeschränkungen? Was nährt meinen Glauben in dieser Zeit, wo öffentliche Gottesdienste und das persönlich vielleicht gewohnte und geschätzte Gemeinschaftsleben in der Kirche nicht möglich sind? Was hat überhaupt Gott mit dem Ganzen zu tun?

Da eine Seelsorge von Angesicht zu Angesicht in dieser Ausnahmesituation mit ansteigenden Fallzahlen und Einschränkungen in der Begegnung kaum möglich ist, haben sich die bisher 60 erfahrenen Seelsorger und Berater auf dieses Angebot verständigt. Die seelsorgerliche Beratung richtet sich an Erwachsene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit. Unter der Telefonnummer 0351 / 89692890 kann man anrufen und findet dann ein offenes Ohr und Herz bei einer Gesprächspartnerin oder einem Gesprächspartner. Ein abgestimmter interner Dienstplan sorgt für die Besetzung des Telefons.

Für alle Nutzer des Seelsorgetelefons entstehen nur die normalen Telefonkosten, die auch sonst bei der Anwahl einer Dresdner Festnetznummer zu tragen sind (bei Flatrate entstehen keine weiteren Kosten). Die Inanspruchnahme der Seelsorge ist anonym möglich und unterliegt der von den Kirchen auferlegten Schweigepflicht. Die Seelsorger und Berater laden ein und ermutigen, sich mit Fragen und Nöten an sie zu wenden oder diese Möglichkeit anderen Menschen weiterzusagen.

Neues Hilfsangebot der Stadtmission Zwickau: Die Krisen-Kompass-App

Alle 53 Minuten …
… bringt sich in Deutschland ein Mensch um. Es sterben dreimal mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle. Die Dunkelziffer ist hoch. Niemand bringt sich ohne Not um. Es geschieht täglich. Und es geschieht unter uns – meist leise.


Was hilft?
Aus der Erfahrung von vielen tausenden Beratungsgesprächen aus der TelefonSeelsorge wissen wir: Reden hilft aus der Isolation! Denen, die an Suizid denken, denen die helfen wollen und denen, die jemanden durch Suizid verloren haben.

Die App „Krisen-Kompass“
… bietet Wege aus Isolation zurück ins Leben. Die App ist gedacht sowohl für Menschen, die suizidgefährdet sind, als auch für Menschen aus deren Umfeld. Zugleich bietet sie Hinterbliebenen Hilfe bei der Bewältigung ihres Verlusts.

Weitere Informationen und den Download-Link finden sie hier